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Der
Sorpesee liegt im Sauerland hinter
Arnsberg. Angelkarten kann man in
jedem vernünftigen Angelladen
bekommen aber auch vor Ort. Wirhaben
uns fürs Raubfischangeln
ausgerüstet. Gummifische,
Stahlvorfächer, Echolot u.s.w..Übers
Internet haben wir uns am Sorpesee
Boote reservieren lassen. (20
Euro/Tag) Dort angekommen, und auch
die Lust auf große Hechte und
Zander, hat uns der See beeindruckt.
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Das Wasser ist sauber und der See hat auch einige
Buchten zum Spinnfischen. Das Wetter spielt wohl nicht so mit, aber der Spaß am
Angeln geht vor. Die Boote am See sind ziemlich klein und nur für zwei Angler
geeignet. Schleppen ist nur
mit Ruderboot möglich, wie so oft. |
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Der Mann vom Bootverleih hat uns das Angeln schon so
richtig vermiest. Der letzte Zander, so sag er, ist vor sieben Jahren gefangen
worden. Wir fanden das recht lustig, ließen uns aber nicht die Angellaune
verderben. Der Grund für die schlechten Fangquoten wären Tausende von Renken die
auf 15 Meter tiefe im Sorpesee ihr Unheil treiben. Dadurch wären die Hechte und
Zander Satt und Faul geworden. Für uns aber kein Grund es nicht doch zu
versuchen. Also erst einmal ins Boot und los. Das Echolot wird uns den Weg
weisen. |
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Erst einmal die tiefste Stelle des Sorpesee
ausloten, und siehe das Echolot zeigt 43 Meter an. Also ziemlich tief hier. Man
kann auf dem Echolot erkennen das sich zwischen 10 und 15 Meter kleine
Fischschwärme tummeln. Also hatte der Mann vom Bootsverleih da nicht gelogen,
aber heißt das für uns dann heute auch das wir nichts fangen werden? Na ja, mal
sehen. Mit einem 30 g schweren Gummifisch klappern wir erst mal den Grund des
Sees ab. Der Wind war ruhig, also konnten wir uns locker treiben lassen. |
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Aber
leider hat sich nichts getan. Sind
die Raubfische wirklich alle Satt?
Mal schauen was sich in den Buchten
so tummelt. Hier in den Buchten wäre
zum Spinnfischen ein Anker nicht
schlecht, weil der Wind ein immer
ans Ufer treibt. Hier schnappt kein
Fisch nach unserem Köder außer ein
kleiner Barsch auf einen Spinner . |
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Die Gummifische sind bei 7 Meter
Grund abtasten auch nicht bei den
Fischen so der Renner. (siehe Foto)
Aber wir haben uns entschieden den
ganzen See zu testen. Das Echolot
zeigt uns ständig jede Menge
Fischschwärme an, ab und zu auch ein
paar große. |
Die
schienen aber nicht wirklich im See
zu sein. Übrigens, Seeforellen soll
es hier auch geben. Nach unserem
Spinnfischen
haben wir uns entschlossen zu
schleppen. Also die Gummifische an
die Angel und los. Fünf Stunden auf
5-7 Meter hin und her gerudert und
nicht ein Zupfer. Aber wer gibt den
jetzt schon auf. Wir sind dann jetzt
Richtung Schleusenmauer gerudert und
haben auf zwei bis vier Meter halt
gemacht. Nach einigen Würfen dann
endlich ein paar Zupfer. Oder war es
etwa Kraut? |
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Jetzt einfach mal einen kleinen Gummifisch an die
Angel und los. Tatsächlich endlich ein biss. Ein kleiner Hecht von 40 cm. Wie
gesagt, der Mann vom Bootsverleih hat wohl recht. Die großen Hechte und Zander
sitzen wohl alle in der Tiefe des Sees unter den Renken-Schwärmen. Noch ein
wenig die Krautränder abgefahren und wieder ein kleiner Hecht.
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Nach
8 Stunden See abtasten, schleppen
und Spinnen hatten wir dann auch
keine Lust mehr . Der Tagoder
vielleicht auch der See hier hat
sich nicht gelohnt und brachte nur
Mühe die nicht belohnt wurde weil
es hier nichts zu holen gab.
Vielleicht noch, der See hatte eine
Wassertemperatur von 21 Grad. Die
Lufttemperatur lag bei 16 Grad. Aber
ich glaube dem Mann vom
Bootsverleih, das die großen Fische
sich mit Renken Satt fressen
können.Das besten wird wohl sein,
man fängt sich vorher ein paar
Renken und schleppt mit Ihnen auf
20-40 Meter tiefe.
Fazit:
Man schreibt oft aus seiner Laune
heraus....... Ich denke jeder Angler
hat einen durchschnitts Angeltag,
und dieser See ist mit Geduld ,
Erfahrung und Kenntnissen ein Top
Gewässer nicht nur für den
Raubfischangler. |
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Ihr habt ein paar schöne Fotos gemacht?
Dann schreibt doch einen kleinen Bericht
dazu.
Wir veröffentlichen gern auch eure
Erlebnisse rund um die Fischwaid
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