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Es kann schon einen zur Verzweifelung treiben, an
einem Tag sind sie noch da und am folgenden Tag kein
Zupfer an der Spinnrute.
Gestern war ich und mein Sohn Joshua mit dem Jupp
und seiner Tochter Laura im Duisburger Hafen
unterwegs, unser Zielfisch der gemeine Flussbarsch.
nach ein paar Wurfübungen konnte die Suche losgehen.


Kinder haben, so kam es mir vor
ihren eigenen Instinkt.
Nach ein paar Tipps zur Wurf und Einholtechnik ließ
ich meinen Sohn schon machen und beobachtet ihn ohne
Kommentar.


Erst suchte
er mit flach geführtem Spinner das Ufer ab, als sich
dort nichts regte wagte er einige Würfe ins tiefere
Wasser.


Nach dem
zweiten Wurf, Bingo und die Rutespitze wippte im
Takt des flüchtenden Fisches.
Kurze Zeit später zeigte sich der geschlagene
Stachelritter an der Wasseroberfläche.

Nicht nur
Jungen haben das Gefühl für die Spinnrute, auch
Mädchen, wie es Laura eindrucksvoll bewies haben das
gewisse Etwas, wie man den Hafenräuber zum Anbiss
verleitet.

Also liebe
Väter von Jungen und Mädchen, ein gefangener Fisch
läst nicht nur die Herzen unseres Nachwuchses höher
schlagen...

Nicht nur am
beim Barschangeln sind Kinder oft erfolgreich.

Auch am Rhein oder anderen
Fließgewässern haben sie eine Nase für den Fisch.

Aland

Rapfen
Gruß Rob & Joshua
Ihr habt ein paar schöne Fotos gemacht?
Dann schreibt doch einen kleinen Bericht dazu.
Wir veröffentlichen gern auch eure Erlebnisse rund
um die Fischwaid
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