Der Startschuss
ist gefallen

Nach den zahlreichen
Meldungen über Wolfsbarschfänge an der Nordseeküste
die seid mitte April herumgeistern, hielt mich
nichts mehr am heimischen Rhein. Mit unserem User
Filipe (Nolte), ging es ab an die niederländischen
Küste. Trotz der schlechten Wettervorhersagen
konnten diese uns nicht abbringen dem Wolf der
Meere auf den Pelz zu rücken.

Dort angekommen der
erste Schock, was die Meteorologen vorausgesagten
stimmte in allen Einzelheiten: Regen,
Wind 6-7bft. , und
kaffeebraunes Wasser. Naja, was so echte
Wolfsbarschjäger sind... . Wie befürchtet blieben
unsere noch so kunstvoll präsentierten Köder
unbeachtet. Doch am folgenden Tag drehte der Wind
und flaute etwas ab. Das oberste Gebot für die
Wolfsbarschjagd wollte es uns am Wasser nicht
einfach machen, was besagt: vor dem großen Fang ist
stundenlanges suchen angesagt.

Als wir den vierten
Hotspot mühevoll abgefischt hatten, kamen die ersten
Zweifel aufgrund der Wassertemperatur von 12-13°C.
Bei dieser Temperatur fahren die Wölfis gewöhnlich
ihre Aktivitäten herunter, wodurch auch ihr
Jagdtrieb nachlässt. Doch am letzten Wolfs Spot
wurden unsere Sinne geschärft und die Hoffnung nicht
als Schneider wieder nach Hause zu fahren verflog.
Lassen wir mal die Bilder sprechen, (einfach
genießen):






Wenn sie diese
Zeilen lesen werde ich mich bestimmt am
Küstenabschnitt der niederländischen Nordsee
aufhalten, und wieder den kampfstarken
Salzwasserbarschen stellen.

Rob
Team
Angelmagazin.com
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