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... nicht
nur im Süßwasser an Flüssen beliebt. Auch an
der Nordsee findet diese Angeltechnik immer
mehr Freunde,
und das
mit wachsendem Erfolg.
Nicht nur
beim Plattfischangeln auch bei anderen
Fischarten ist die Angelei am "leichten
Gerät" eine spannende Sache.

Perfekt sind
Heavy Feeder Ruten mit einem Wurfgewicht bis
180g, bei Feederkörben mit einem
Eigengewicht von 100g, gefüllt mit feuchtem
Futter sollte das Wurfgewicht der Rute nicht
zu niedrig gewählt werden.

Futterkörbe
bekommt man im Fachhandel in
unterschiedlichsten Variationen, Drahtkörbe
mit offenen Seiten (Open Cage) und flachem
Bleigewicht oder Krallenkörbe eignen sich
hervorragend zur Meeresangelei.

Kommen wir
zum Futter mit dem wir unsere Feederkörbchen
befüllen. Man kann Fertigfutter im
Fachhandel erwerben oder man mix sich sein
Futter selbst. Eine Variante: Getrocknete
Wattwürmer,
etwas Heringsfleisch vermengt mit ein wenig
Paniermehl. Feuchten sie diesen Mix mit
Salzwasser vom Angelplatz an,
verwenden sie
niemals Süßwasser, damit erzielt man eher
eine Scheuchwirkung bei den
Salzwasserfischen!
Fänige
Montagen sollten einfach gehalten werden,
denn die Lockwirkung erzielen wir ja durch
das Lockfutter.
.jpg)
Paternostermontage mit kurzen Mundschnüren
(15-25cm)
wenn die Gezeitenströmung am stärksten ist.
.jpg)
Nachläufermontage ( Länge:ca. 1m) für
strömungsarme Strandabschnitte. Der
Seitenarm kann mittels Springernoten
geknüpft werden oder man verwendet kurze
(10cm) Kunststoffabstandhalter.
Springerknoten

Wichtig: der Knoten muss vor dem
zusammenziehen angefeuchtet werden, sonst
erleidet man Schnurbruch durch spröder
werdende Schnur.
Um mit der
Feederrute erfolgreich zu fischen sollte der
Abend gewählt werden wenn die Fische dicht
unter Land aktiv nach Futter suchen.

Aufgrund
des geringen Widerstandes der weichen
Rutenspitze hat sich dieser Butt gleich an
beiden Köder vergriffen.
Viel Erfolg
beim Feedern im Salzwasser
Rob
Redaktion
angelmagazin.com
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