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Wasserassel

Lateinischer Name:
Asellus aquaticus
Vorkommen:
Die Wasserassel kommt in den Binnengewässern
Mitteleuropas vor, sie ist die einzige Art die
östlich des Rheins vor zu finden ist. Sie lebt am
Boden zwischen Pflanzen und Steinen stehender sowie
fließender Gewässer. Sie stellen recht wenig
Anforderungen an die Wasserqualität. Trocknen die
Gewässer in denen sie leben aus, graben sie sich in
den Boden ein. Durch ihre große Widerstandsfähigkeit
sind sie selbst in vereisten Gewässern zu finden.
Aussehen / Körperform
Wasserasseln sind zehn bis zwanzig Millimeter lang.
Am Kopf der Tiere befinden sich zwei Augen und zwei
Antennen Paare, wovon das eine Paar Körperlang ist,
das andere hingegen ist sehr kurz. Die männlichen
Tiere sind größer als die weiblichen.
Fortpflanzung
Die Weibchen legen bis zu 100 Eier, welche sie in
einem Brutsack mit sich herum tragen. Nach drei bis
sechs Wochen schwärmen die Jungtiere aus. Junge
Wasserasseln sind erwachsenen Tieren schon sehr
ähnlich.
Nahrung:
Wasserasseln ernähren sich von zerfallenen
Pflanzenresten
Besonderheiten:
Sind Wasserasseln von
Kratzerwürmern befallen, sind sie Überträger der
Kratzerkrankheit.
Bedeutung als Fischnahrung:
Die Wasserassel dient vorwiegend als Nahrung für
größere Fische.
Ein Bericht von
Karsten Kalweit
(SchwalmAngler)
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Foto (Lizens):
Das Foto dieses Artikels wurde
unter den Bedingungen der „Creative
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in der Version 2.0 veröffentlicht.
Bildbeschreibung: Wasserasseln, ca. 10mm bis
20mm lang
Quelle: eigene Aufnahme
Fotograf: --M.J.
15:10, 16. Jun 2006 (CEST)
Datum: Juni 2006
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