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Am 01. April war es endlich wieder
soweit und die Forellensaison begann.
Bei herrlichem Wetter zog es mich
an die Gilsa, ein wunderschöner,
kleiner Forellenbach mit kiesigem
Untergrund.
In diesem Bericht möchte ich Euch
einige Impressionen der Gilsa und
natürlich auch einige, wenn auch
kleine - dafür aber
schön gezeichnete, Bachforellen
präsentieren.

Gerade im Frühjahr lassen sich die
Bachforellen wunderbar mit kleinen
Wobblern wie beispielsweise den
Salmo Hornets beangeln.
Ein Nachteil beim Angeln mit
Kunstköder an Forellenbächen
wie der Gilsa ist leider, das die
kleinen Forellen oft schneller
sind als die von den Anglern
begehrten größeren Exemplare.


Ein eindeutiger Vorteil des Angeln
mit Kunstköder ist allerdings eindeutig,
das untermaßige Forellen nicht zu
tief schlucken und auch ansonsten
nicht sonderlich verletzt werden,
so das ein schonendes ein Zurücksetzen
der untermaßigen Fische kein
Problem dar stellt.




Am liebsten stehen die Forellen an
den Anfängen von Gumpen.
Dort beissen sie zumeist direkt in
der Strömung.
Um die Fische nicht zu erschrecken
sollte man sich immer möglichst
leise an die Gumpen heran pirschen
und den Wobbler entweder über
den Gumpen hinweg werfen oder ihn
am Anfang in die Strömung legen und ihn
über den Gumpen treiben lassen.
Dann wird der Wobbler durch den Gumpen
eingezogen. Die Bisse erfolgen
dann zumeist am Beginn des Gumpens, an dem
sich fast immer eine recht starke
Strömung befindet.
Auf dem unteren Bild ist die
Strömung auf der Linken Seite recht gut
zu erkennen. Hier sollte man
seinen Wobbler entlang treiben
lassen und ihn dann langsam
einholen.


Absolute Hotspots für Bachforellen
sind Baumwurzeln, die in
das Wasser ragen oder unterspülte
Ufer. Darin verstecken sich die Forellen
mit Vorliebe und schießen dann
Pfeilschnell auf Ihre Beute zu, so das
die Bisse durchaus recht heftig
sein können.



Ein Bericht von SchwalmAngler
(Karsten Kalweit)
Ihr habt ein paar schöne Fotos gemacht?
Dann schreibt doch einen kleinen Bericht dazu.
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