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Der Duisburger Hafen
ist bekannt für seinen guten Raubfischbestand, aber
auch die Friedfischpopulation kann sich sehen
lassen…

Vor allem die Kerle
mit ihren langen Gerten sieht man seit einigen
Jahren wieder häufiger auf den Spundwänden sitzen.
An vielen
Hafenkanälen beeinflusst der Wasserstand über einen
machbaren Ansitz, wie z.B. der Vinckekanal und der
Hafenkanal mit ihren hohen Spundwänden.
Aber auch die kleinen
und feinen Unterschiede kommen hier zum Tragen, ob
sich mit leichter oder schwerer Montage der Erfolg
einstellt. Kommt man im Eisenbahnbassin noch mit
einer Ein-Gramm Pose zurecht, sollte am Außen- bzw.
Innenhafen aufgrund der starken Unterströmung schon
eine 4er oder 5er ans Band. Wie soll es anders sein,
auch bei den zu erwartenden Fischarten wiegt die
angepasste Montage den Fangerfolg auf. Bleiben wir
bei den oben genannten Hafenkanälen: das
Eisenbahnbassin ist bekannt für seine Brassen
mittlerer Größe und im Außen/Innenhafen sind es
große Rotaugen die dem Stipper den Setzkescher
füllen. Wie auch anderswo nach dem Motto: Wer fein
fischt fängt, ein 8er Vorfach machte den Angeltag
zum Fangtag.

Tipp vom Profi: zu
der Made oder Pinky sollte zusätzlich was „rotes“ an
den Haken, ein Tropfen Mystic oder eine rote
Kunstmade z.B. von Berkley, lassen sich die
Hafenfriedis gerne schmecken.
Weitere Infos und
Lizenzen:
www.ssb-duisburg.de
www.peers-anglertreff.de
Gruß Rob
Team Angelmagazin.com
www.wolfsbarsch.com
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Dann schreibt doch einen kleinen Bericht dazu.
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um die Fischwaid
Kontakt:
info@angelmagazin.com
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