|
| |
Angelmagazin-News |
 |
|
 |
 |
 |
Angeln Sonstiges |
 |
|
 |
 |
 |
Angeln unter der
Mitternachtssonne. (Lyngen- und Kafjord) |
Den Wunsch an einem der
schönsten Fjorde Norwegens
zur Zeit der Mittsommernacht zu Angeln
bestand schon länger und ich konnte Ihn mir im
Juni 2003
mit meinen Angelfreunden Kalle (Henne), Stefan (tetti)
und Klaus endlich
für eine Woche erfüllen.Jeder mit ca. 50Kg
Gepäck beladen ging es Mittags
ab Frankfurt mit dem Flieger los nach Tromsö.
Nördlich vom Polarkreis gelegen ist es die
einzige Stadt im weiten Umkreis.
Ankunftszeit war 00:15h und die Sonne
schien!!!Die 2 Stunden Transfer am Lyngenfjord
entlang nach Mandalen
boten uns eine gigantische Landschaft deren
Bilder ich nie vergessen werde. |
 |
 |
Das Camp besteht aus 8 Hütten
die auf einer Plattform über dem Wasser gebaut
sind
und einer Hütte mit 8 Tiefkühltruhen.
Unsere Hütte hatte 4 Schlafplätze, eine kleine
Küche und Bad mit Dusche.
Dazu hatten wir 2 Boote gechartert, ein
Kajütboot mit 40 PS
und ein offenes Boot mit 50 PS. |
Hütte beziehen, Angeln
montieren, Sprit holen, Boote betanken und es
konnte losgehen. Kalle und Klaus waren im
Vorjahr schon einmal dort und kannten schon ein
paar gute Angelstellen die wir dann auch
anfuhren und mit Erfolg beangelten.
Wir erbeuteten außer Dorschen um 2 Kg noch
einige Köhler und Schellfische. Das reichte erst
einmal und alle waren zufrieden und sehr müde.
In der komfortablen Filetierhütte filetiert,
eingetütet und eingefroren, dann erst mal ins
Bett um den versäumten Schlaf, der im laufe der
Woche noch sehr knapp wurde, nach zu holen. |
|
 |
Irgendwann aufstehen, die
Gezeiten bestimmten unseren Tagesablauf,
etwas essen und raus auf den Fjord,
6 bis 12 Stunden Angeln, bei dem wir Seeadler
und Schweinswale beobachten konnten,
filetieren einfrieren, Essen, etwas schlafen und
Benzin holen war
außer Angeln unser Tagesablauf.
Der eisige Wind, der von den teilweise
schneebedeckten Bergen in den Fjord fiel lies
uns
trotz warmer Kleidung oft frösteln. |
Ihr glaubt mir nicht, das
Wasser kochte oft von den an der Oberfläche
jagenden Köhlern, die wir ab 3. Tag nicht mehr
beangelten, wer will denn nur Seelachse, obwohl
diese an der Spinrute einen herrlichen Drill
boten, aber mit denen wir ab dem dritten Tag die
Truhe prall gefüllt hätten.
Pollack, Dorsch bis 10 Kg, Schellfisch, Seewolf
bis 6 Kg
und vor allem die Heilbutts waren in den letzten
Tagen unseres Angelerlebnissesdie bevorzugten
Zielfische. |
|
 |
Die Beute eines Tages von 4
Anglern.
Ein Heilbutt von 25 Kg wurde von einem anderen
Team gefangen
und ich verlor leider einen dem meine 27 er
Fireline auf einer Penn 112
an einer 50 lb Rute nicht standhielt.
Am Ende der Woche hatte jeder ca. 25 Kg Filet zu
transportieren,
was in den Thermokisten kein Problem war und wir
kehrten zufrieden und immer noch beeindruckt mit
dem Gedanken :
„Da muss ich noch mal hin“ nach Hause zurück.
Heute habe ich die Reisebestätigung erhalten, im
August bin ich wieder dort!
Ich freue mich sehr darauf!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
|
|
Ihr habt ein paar
schöne Fotos gemacht?
Dann schreibt
doch einen kleinen Bericht dazu.
Wir
veröffentlichen gern auch eure
Erlebnisse rund um die Fischwaid
Kontakt:
info@angelmagazin.com
|
|
|
|
|