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Angelmagazin-News |
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Angeln Sonstiges |
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| Der
Wolfsbarsch (
Dicentrarchus labrax )
-Wolfsbarsch - Meerbarsch -
Seebarsch - Seabass- Zeebaars - Loup de mer -
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An den Küsten der
britischen Inseln und der Atlantikküste in
Frankreich
ist der Wolfsbarsch die bevorzugte Beute der
Angler. |
| Die
Brandung bietet hier besonders gute Jagdgebiete
für dieses maritime Mitglied der Barschfamilie.
Er lebt hauptsächlich im Schwarzen Meer, dem
Mittelmeer und an der Küste des Atlantiks. Von
Marokko über den Golf von Biscaya bis zu den
britischen Inseln und niederländischen Küste
erstreckt sich sein Verbreitungsgebiet. |
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Im Sommer ziehen
sogar einige Bestände an die dänische,
schwedische und norwegische Südküste. Da er
jedoch die Wärme benötigt und auch im
Brackwasser gut leben kann, findet man ihn
genauso an vielen anderen Stellen. Auf den
britischen Inseln und an der französischen
Küste, trägt ihn die Flut oft ein Stück die
Flussläufe hinauf. |
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Der Wolfsbarsch
laicht im Mittelmeer vom späten Winter bis März.
Im Golf von Biscaya, der südenglischen Küste und
in der Nordsee beginnt er mit der Eiablage etwas
später zwischen März und Juni. Deshalb
unterscheidet sich die Angelsaison von den
nördlichen zu den südlichen Meeren erheblich. Im
Mittelmeer beginnt die Saison im Oktober und
endet im März, an der atlantischen Küste sowie
der Nordsee fällt sie zwischen Mai und
September. |
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Der Wolfsbarsch
ist ein echter Raubfisch, selbst die Larven
ernähren sich ausschließlich von Kleinkrebsen (
tierisches Plankton ). Die größeren Exemplare
jagen dann nach Heringen, Tobiasfischen,
Sardinen, junge Makrelen und anderen kleinen
Schwarmfischen. Außerdem hat er eine Schwäche
für Tintenfische, Borstenwürmer und frisch
gehäutet Krabben.
Der Dicentrarchus labrax wird bis zu einen Meter
lang und 12 kg schwer, die durchschnittliche
Größe liegt bei 40 - 60 cm. Die großen Exemplare
ereichen ein Alter von bis zu 25 Jahren.
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Er ist ein wahrer
Stachelritter: auf der Rückenflosse befinden
sich 8 - 9 Stacheln, auf der 2. R.flosse ein
Stachel und an der Afterflosse befindet sich
wiederum ein Stachel. Auf den Kiemenbögen sitzt
noch eine Reihe von kleinen scharfen Stacheln,
deshalb ist bei der Landung Vorsicht geboten und
benutzen sie einen Unterfangkescher mit einen
tiefen Netz wenn sie nicht mit Pflaster
verklebten Händen den Angeltag beenden wollen. |
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Zum Schluß noch
eines, Fische bis 40 cm sind noch nicht
geschlechtsreif, also geben sie ihm eine
Chance sich Fortzupflanzen |
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