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( Teil 2: Köder und Gerät )
- Mit
natürlichen Ködern -
-Brandungsangeln ( normales Brandungsgeschirr ):
Montage: Nachläufersystem mit einer Mundschnur ( länge:
0,50-1,00m je nach Strömung ) Hakengröße mind. 2/0.
Köder: Seeringel.- Wattwurmkombi, Fleisch von der
Messermuschel,Tintenfischstreifen, Topköder: sachte crab
( frisch gehäutet Strandkrabben) wird mit einem
Ködergummi am Haken befestigen.
-Posenfischen vom Pier: leichte Posen, je nach Strömung
8 -16g ( Top sind die Posen von DRENNAN ), 80cm Vorfach,
2/0er Haken.
Köder: Seeringelwürmer ( sie werden nur kurz hinterm
Kopf auf den Haken gezogen, damit sie schön zappeln),
sachte crab ( Topöder ).
-Leichtes Brandungsgeschirr ( Karpfenrute 3 lbs ):
Montage wie beim normalen Brandungsangeln nur mit
leichterem Blei ( 80g ). Bei dieser Methode hält man die
Rute in der Hand und läßt das Blei langsam mit der
Srömung treiben ( sehr effektiv )
- Spinnfischen
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Das Gerät:
Für einen Standabschnitte mit wenig
Hindernissen, reicht eine Spinnrute von 3,00 od,
3,30m mit einem WG vom 30-60. Wichtig ist, sie
muß ein kräftiges Rückrad besitzen. Fischen wir
von einem Pier ( Hoek van Holland, Ijmuiden,
Schevenigen ) mit vielen Steinen oder
Betonquadern benötigen wir eine Rute mit einem
WG von 100g .
Wollen oder müssen wir in die Ferne schweifen
z.B. an Stränden mit Holzbuhnen ( Pfahlreihen ),
leistet uns eine 3lbs Karpfenrute gute Dienste.
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Zur Rolle sei
gesagt, eine einwandfreie Rollenbremse ist ein
Muß, diese stellen wir so ein das wir
noch per Hand die Schnur von der Rolle ziehen
können ohne das sie reißt und wir uns nicht mit
der Schnur in die Hand schneiden. Also nicht zu
weich, Wolfsbarsche toben förmlich im Drill mit
schnellen und harten Fluchten.
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Biss!
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Der Tanz
beginnt.....Die Rollenbremse singt und singt...
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.....die nächste hart Flucht folgt auf dem
Fuße...
...der kleine
Kraftprotz ( 49cm ) hat sich ergeben.
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Mein Gerät:
Spinnruten 3.30m Wg bis 60g und eine Karpfenrute
3,90m mit einer Testkurve von 3lbs.
Rollen: Hochwertige Rollen ( SHIMANO: 5000er- Twin Power
od. Technium) mit zuverlässiger Bremse
Schnur: geflochtene mind. 10kg Tragkraft, davor schalte
ich noch ein ca. 1m langes Stück Fluocarbon 0,41er
od.0.50 er, als Abriebschutz und Puffer.
- Spinnköder -
Da nicht jeder Köder
immer fängt sollte man eine größere Auswahl in
der Köderbox mit sich führen ( Blinker, Wobbler,
Shads ).
Hier die gängisten Wolfsbarschköder für die
Küste.
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Blinker: Toby classic in 20g und 28g
Moresilda ( SHIMANO ) in 28g |
Wobbler: Rapala: RAPJ11 in S,SHC und GRF;
RAPCDMAG07 (sinking,
floating) in SM,GM und RH;
der Sliver 13 in NF, S und RH und
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der neue X- Rap in SBM
und SGM ....Storm: Thunderstick classic -
Makrele; Chug-Bug in 11 cm |
Shads: Storm: Wild Eyes Shads 11cm in MU,
GMU und SHCS
Culprit: salt & pepper, perlmutt, lila
bestückt mit Jigköpfen von 7g bis 28g je nach
Strömungsverhältniss
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Gummisandaale von
Red Gill, Delta oder Eddystone in 11cm |
- Wrackfischen -
Gerät: mittelschwere bis schwere Spinnrute - 3,00m WG
50- 150g zum fischen
mit Pilkern, zum Shadfischen reicht eine 3,00m Rute mit
einem WG von
40 - 80g.
Da die Rolle einer hohen Belastung ausgesetzt wird
sollte sie einen
gewissen Qualitätsstand besitzten. Ich fische mit einer
5000er
SHIMANO Twin Power F , das Röllchen läuft noch wie ein
Uhrwerk trotz
unzähliger Salzwassereinsätze.
Köder: Blattpilker von 80 -120g je nach Tidenströmungs
Stärke. In den Farben
Silberchrom - pur oder mit blau oder schwarzer
Einfärbung.
Shads 10 - 12 cm in Perlmutt, Salt and Pepper, Schwarz
oder
leuchtetnd Rot mit Köpfen zwischen 50 - 80 g.
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