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Am 27.12 sollte es mit
Dirk und Martin in die holländischen Polder
zum Hechtangeln gehen. Ich freute mich schon
fast einen Monat vorher darauf und meine
einzigste Befürchtung, dass die Polder
zufrieren sollten würde zum Glück nicht
bestätigt. So ging es morgens um 5.00 Uhr
los. Martin holte mich pünktlich ab und auf
gings zum antarktischen-Hechtfischens!
Kurz vor der Grenze
stieß noch Dirk zu uns und bald darauf
fanden wir uns in Holland in einem kleinen
Lokal wieder und stellten uns die
Erlaubnisscheine aus. Nun ging es aber
endlich los!
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Der erste Polder
brachte Dirk sofort den ersten Fehlbiss und
mir kalte Finger ;-)
Nach einigen Probs mit der Multi, die aber
schnell wieder behoben werden konnten, ging
es zum nächsten Kanal der mir eine
verhaltene Attacke auf einen Guus Teaser
brachte und bei Dirk sich ein guter Hecht
als Nachläufer entpuppte, der aber auch bei
den nächsten Würfen nicht mehr wollte
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Beim übernächsten Kanal
gings aber rund: Dirk konnte nach wenigen
Würfen einen kleinen Hecht
verzeichnen und nach einem kurzen Photo fand
der kleine Bengel seine Freiheit wieder.

Wir gingen weiter den
Kanal entlang doch kein Fischkontakt stellte
sich mehr ein. Auf dem Rückweg schallte auf
einmal ein „JAAA“ von der Brücke! Genau an
der gleichen Stelle wie eben stieg ein
besserer Fisch bei Dirk ein der sich auch
sofort an der Oberfläche zeigte! Nach einem
turbulenten Drill, trotz niedrigen
Stoffwechsel, rutschte der Hecht über die
Kescherkante und nach kurzer Zeit wieder aus
den Händen ;-)


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Unser Weg setzte sich nun in die andere
Richtung fort zu einer kleinen Brücke. Die beiden sagten nur:
„Knapp am Randeis auf der linken Seite
vorbei, wir machen schon mal den Kescher
klar.“ So war es dann auch, 2, 3 Schläge
nach dem Eintauchen des Baits und Zack, hing
auch mein erster Fisch. Doch ebenso schnell
wie der Biss kam, setzte sich der Gute schon
im Kraut fest. Auch mehrere Löseversuche
direkt über dem Fisch schlugen fehl und auf
einmal sprang der Jerk mir im hohen Bogen
entgegen- Ohne den geschätzten 75-80er. Auch
erneute Versuche lockten ihn nicht mehr an
den Haken…

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Die nächste Stelle sah
sehr viel versprechend aus, was Dirk bei der
letzten Tour ja schon mit seinem schönen
90er bewiesen hat. Dort wurde mir erst
richtig bewusst wie kalt es eigentlich war,
als ich die Handschuhe für die Handlandung
des nächsten Hechtes auszog. Und ratet mal
von wem? Klar, vom Dirk ;-) Er war einfach
unschlagbar an diesem Tag! Wir angelten
dort noch ein bisschen weiter und hier und
dort konnten wir einige Fischaktivitäten
erkennen doch es biss leider keiner mehr,
was Stellungswechsel bedeutete!


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Dort konnte Martin
relativ schnell seinen ersten hecht des
Tages fangen! Petrie!
Hinter einer Brücke
fing Dirk den nächsten, er ist der
felsenfesten Meinung, ich hätte ihn gefangen
;-)))
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Ein paar Meter
weiter bekam ich die nächste Attacke doch
irgendwie hatte ich heute die Seuche an den
Händen, auch dieser Räuber hing nicht.
Der letzte Wurf an
diesem tage erlöste mich doch noch von dem
Schneider! In Form einer kleinen Elritze die
leider am Schwanzdrilling kleben geblieben
ist.
Danach ließen wir den
tollen und fischreichen Tag noch bei
McDonalds ausklingen!
Vielen Dank nochmal an
euch beide, Dirk und Martin! Es war ein
klasse Tag der im Sommer(ohne Frostbeulen
;-) ) unbedingt noch mal wiederholt werden
muss!
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